Tannoy System 800
Passive Nahfeldabhöre. Mit 8" Speaker und "Dual Concentric"-Hochtöner schon recht potent. An meinem Abhörplatz zuhause verschließe ich die Bassreflexöffnungen aufgrund wandnaher Aufstellung.
Yamaha NS-10 Studio
Der Klassiker unter den Studiolautsprechern. Weltweit anerkannt bester Worst-Case-Simulator und Kopfschmerz-Generator. Hängt im Mittenbereich jeden Matsch und Mulm gleich an die große Glocke. Fungiert daher prima als "schlechtes Gewissen" für jeden Tontechniker.
AKG K290 Stereo
Stereo-Version (Sondermodell) des AKG Surroundkopfhörers K290. Hat 2 Treiber pro Muschel. Angenehm zu tragender Kopfhörer mit ebenso angenehmen Klang. Die von mir vorgezogene Alternative zum branchenüblichen 240er AKG.
Hearsafe Big Phones
Geschlossener Kopfhörer mit satter Dämpfung des Umgebungsschalls (30dB). Ideal für Monitoring in lauten Umgebungen (Livekonzert-Aufnahmen) und superpraktisch zur Mikrophonpositionierung - sozusagen die Arme-Leute-Version der großen Glasscheibe eines "richtigen" Studios.
Behringer Powerplay
Kopfhörerverteiler/verstärker mit vier einzeln oder gemeinsam ansteuerbaren Einzelverstärkern. Bei Overdubbing-Aufnahmen sehr nützliches Gerät. Hat laut Bedienungsanleitung genug ooomph für bis zu 16 Kopfhörer - ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht..
Yamaha AX890 Amp
Stereo Vollverstärker, eigentlich ja ein HiFi-Gerät. Macht sich aber dank satter Power (2x185w sin/4Ohm) und praktisch nicht vorhandener Klangfärbung prima als Monitorverstärker.
Canton Fonum 701DC
Große, voluminöse HiFi-Standboxen (meine Stereoanlage halt). Auf dieser Anlage höre meine Mixes zur Kontrolle hin und wieder ab.
Philips HP090
Billige, rappelige, ätzende Plastikkopfhörer. Diese Hörer kommen immer dann (gewissermassen als Strafe) zum Einsatz, wenn meine Musiker keinen eigenen, anständigen Kopfhörer mitbringen.